
Der SchloĂŸberg 5 in Nùˆrtingen ist ein Ort voller Geschichte – und voller Zukunft. Das denkmalgeschùˆtzte Gebäude stammt aus dem 15./16. Jahrhundert und war Teil des historischen Stadtaufgangs zum Schlossplatz. Auffällig: die auĂŸergewöhnlich hohen Decken, die in dieser Zeit eine Seltenheit darstellten. Um 1900 wurde das Gebäude in eine Metzgerei umgebaut – mitsamt Ladengeschäft im Erdgeschoss. Diese Spuren sind bis heute lesbar – und bilden die Bùˆhne fùˆr eine neue, zeitgenössische Nutzung.

Mit nur etwa 80 m² ist die Galerie ein intimer Raum, in dem wechselnde Ausstellungen, kleine Konzerte und spontane Begegnungen stattfinden. Jede Schicht des Hauses bleibt sichtbar, jede Veränderung wird Teil des Erlebnisses – kùˆnstlerisch, architektonisch, atmosphärisch.

Was nach Abschluss der Sanierung aus dem Gebäude wird, ist bewusst offen gehalten. Genau darin liegt der Reiz des Projekts: Durch die kùˆnstlerische Zwischennutzung können sich Perspektiven entwickeln, die vorher nicht denkbar waren. Vielleicht wird das Haus dauerhaft öffentlich zugänglich. Vielleicht bleibt es eine Galerie – oder es entsteht eine Kombination aus Ausstellung, Atelier und Wohnen.


Der SchloĂŸberg 5 in Nùˆrtingen ist ein Ort voller Geschichte – und voller Zukunft. Das denkmalgeschùˆtzte Gebäude stammt aus dem 15./16. Jahrhundert und war Teil des historischen Stadtaufgangs zum Schlossplatz. Auffällig: die auĂŸergewöhnlich hohen Decken, die in dieser Zeit eine Seltenheit darstellten. Um 1900 wurde das Gebäude in eine Metzgerei umgebaut – mitsamt Ladengeschäft im Erdgeschoss. Diese Spuren sind bis heute lesbar – und bilden die Bùˆhne fùˆr eine neue, zeitgenössische Nutzung.

Mit nur etwa 80 m² ist die Galerie ein intimer Raum, in dem wechselnde Ausstellungen, kleine Konzerte und spontane Begegnungen stattfinden. Jede Schicht des Hauses bleibt sichtbar, jede Veränderung wird Teil des Erlebnisses – kùˆnstlerisch, architektonisch, atmosphärisch.

Was nach Abschluss der Sanierung aus dem Gebäude wird, ist bewusst offen gehalten. Genau darin liegt der Reiz des Projekts: Durch die kùˆnstlerische Zwischennutzung können sich Perspektiven entwickeln, die vorher nicht denkbar waren. Vielleicht wird das Haus dauerhaft öffentlich zugänglich. Vielleicht bleibt es eine Galerie – oder es entsteht eine Kombination aus Ausstellung, Atelier und Wohnen.
